Bored out? Das hilft gegen Langeweile im Büro

Viele kennen dieses Problem: Langeweile am Arbeitsplatz. Doch was steckt wirklich dahinter? Kann Unterforderung im Büro zur tatsächlichen Belastung werden? Experten sprechen dann vom sogenannten Boreout-Syndrom. Wir zeigen Euch, was das genau bedeutet und wie Ihr Euch schützen könnt:

Keine neuen Mails, das Postfach ist schon den ganzen Tag leer geblieben und bis zum erlösenden Feierabend sind es noch Ewigkeiten. Dann leidet man höchstwahrscheinlich an Langeweile im Job. Doch die kann manchmal sogar nützlich sein.

Kreativität

Wer sich öfter langweilt hat die Möglichkeit seine Gedanken abschweifen zu lassen und kommt so auf neue, kreative Ideen. Wenn man Zeit hat abzuschalten kommt man ganz automatisch auf andere Gedanken, öffnet seinen Horizont und ist offen für Neues.

Entspannung

Mit der Langeweile kommt auch die Entspannung. Körper und Geist können abschalten und tanken so neue Energie und Kraft für stressigere Arbeitstage. Denn die kommen auf jeden Fall!

Doch wenn die Langeweile zum Dauerbegleiter wird ist es höchste Zeit zu handeln, denn dann stimmt irgendetwas nicht. Experten sprechen in diesem Fall vom Boreout-Syndrom, das verschiedene Ursachen haben kann. So können neben dauerhafter Untätigkeit oder monotoner Tätigkeiten auch intellektuelle Unterforderung und Sinnlosigkeit der Arbeit, Auslöser sein.

Hier kommen einige Tipps, die dabei helfen aus dem Langeweiletief wieder herauszukommen:

Positiv denken

Es bringt nichts sich seine momentan vielleicht eher negative Situation immer wieder vor Augen zu führen, stattdessen sollte man sein Handeln analysieren, reflektieren kritisieren und sich selbst für die getane Arbeit auch mal loben. Hinzu kommt positive Gedanken zu pflegen. Zum Beispiel an das eigene Privatleben: Worauf bin ich stolz? Was treibt mich an?

Ziele notieren

Um motiviert zu bleiben sollte man seine Ziele, sowohl beruflicher als auch persönlicher Art, immer wieder neu definieren. Auf diese Weise ist man nicht länger orientierungslos und gewinnt an neuer Antriebskraft.

Horizont erweitern

Wenn die Langeweile im Job zur Qual wird, muss man sich eben selbst neue Aufgaben und Tätigkeiten suchen. Warum zum Beispiel nicht eine neue Sprache lernen und dadurch seinen Horizont erweitern? So kann man die Zeit im Büro effektiv nutzen, um Talente zu fördern, auszubauen oder etwas komplett Neues zu lernen.

Wenn das alles nicht hilft sollte man vielleicht tatsächlich beginnen über einen internen oder externen Jobwechsel nachzudenken.

Jobhopping und seine Vorzüge

Viele können sich längst nicht mehr vorstellen ihre gesamte Berufskarriere lang im gleichen Job beim immer gleichen Unternehmen zu arbeiten. Jobhopping ist angesagt. Im Durchschnitt wechseln Arbeitnehmer heutzutage alle vier Jahre ihren Job. Oft tut ein Tapetenwechsel richtig gut und bringt zahlreiche Vorteile mit sich:

 

Mehr Freiheit

Wer häufiger den Job wechselt bringt gleichzeitig Abwechslung in sein Leben und sorgt damit für eine positive Work-Life-Balance. Durch die Freiheit in der eigenen Lebensgestaltung sind wir automatisch glücklicher. Eine neue Stadt und andere Menschen lassen uns neue Erfahrungen sammeln und unseren Horizont erweitern.

 

Mehr Gehalt

Laut Forbes Magazine verdienen Jobhopper am Ende ihrer beruflichen Karriere, im Vergleich zu Kollegen, die kaum den Arbeitsplatz wechseln sogar rund 50 Prozent mehr. Denn betriebsinterne Gehaltserhöhungen sind lediglich im drei bis vier Prozentbereich möglich, während ein Jobwechsel oft an die zehn bis 20 Prozent mehr Lohn mit sich bringt. Durch diese guten Verdienstmöglichkeiten steigen Motivation und Leistungsbereitschaft bei Jobhoppern.

 

Erfahrungsgewinn

Ein weiterer wichtiger Vorteil des häufigen Arbeitsplatzwechsels sind die neuen Erfahrungen, die die jeweils andere Arbeitsumgebung und das neue Unternehmen für einen bereithalten. Neue Aufgabenbereiche und Verantwortlichkeiten helfen dabei sowohl Hard-, als auch Softskills zu erweitern und zu verbessern. Auf diese Weise lassen sich nicht nur berufliche, sondern auch private Fähigkeiten ausbauen und neue (Berufs-)Erfahrungen sammeln.

Nichtsdestotrotz sollte man sich stets vor Augen halten, dass ein zu häufiger Jobwechsel auch schnell unzuverlässig und wenig teamfähig wirken kann und man den Eindruck erweckt, als könne man sich nicht entscheiden und wisse nicht genau wo man eigentlich hinwolle. Deshalb gilt als Faustregel, nie kürzer als drei Jahre im selben Unternehmen zu arbeiten und seinen Jobwechsel plausibel zu begründen.

Einfach mal abschalten!

Smartphone und Tablet sind aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. Wir müssen immer und überall erreichbar sein. Doch viele können nicht mal im Urlaub wirklich abschalten und sind permanent online, um Arbeitsmails und Ähnliches zu checken. Wer sich im wohlverdienten Urlaub eine Pause vom stressigen Berufsalltag gönnt und getrost auf die Technik verzichtet, ist danach deutlich entspannter und erholter.

 

Digital Detox

Eine digitale Entgiftung („Digital Detox“) ist in den letzten Jahren zum regelrechten Freizeittrend geworden. Wer sich eine Auszeit von der digitalen Technik und damit auch von der ständigen Erreichbarkeit genehmigt, steigert seine Lebensqualität und kommt wieder mit sich selbst in Einklang. Das bringt Ausgeglichenheit mit sich und steigert Konzentration und Motivation.

 

Vorteile des technikfreien Urlaubs

Wer den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzt wird schnell müde und verliert an Konzentration. Nicht nur deshalb lohnt es sich im Urlaub die Geräte abzuschalten. Denn im Anschluss daran lässt es sich nicht nur produktiver und motivierter arbeiten, sondern auch besser schlafen und man kann sein Leben wieder in vollen Zügen genießen. Darum sollte man den Kollegen und dem Chef am besten gleich vor Antritt des Urlaubs deutlich machen, dass man nicht erreichbar sein wird. Dadurch spart man sich nicht nur unnötigen Stress, sondern hat im Urlaub auch genügend Zeit für Familie und Freunde.

 

Männer schalten eher ab

Die Frage ist, ob wir mittlerweile überhaupt noch auf Smartphone und Co. verzichten können, oder ob es nicht schon längst zur Sucht geworden ist, immer und überall online zu sein. Tatsächlich hat eine Studie herausgefunden, dass die Generation der Millennials im Urlaub eher ihre Smart Devices abschalten, als beispielsweise Boomer oder die Generation X. Ausserdem gaben rund 57 Prozent der befragten Männer an im Urlaub auf mobiles Netz verzichten zu können, während es bei den Frauen nur 44 Prozent waren.

Fitness-Tipps fürs Büro

Von Montag bis Freitag sitzen wir in gesundheitsschädlicher Haltung vor dem Schreibtisch und bewegen uns kaum. Auf Dauer passt sich unser Körper an und baut massiv ab. Unsere Muskelmasse schwindet und wir legen automatisch an Gewicht zu. Und wer kennt das nicht:

Nach einem langen Arbeitstag im Büro, kommt selbst danach Sport und Bewegung meist zu kurz, weil man sich einfach nicht mehr aufraffen kann noch eine Runde laufen zu gehen oder ein paar Gewichte im Fitnessstudio zu stemmen. Dabei empfehlen Ärzte täglich mindestens 30 Minuten Bewegung und stündliches Aufstehen. Einige Fitness- und Workout-Übungen lassen sich ganz leicht am Arbeitsplatz einbauen. Wir haben verschiedene Fitness-Tipps für zwischendurch gesammelt und zusammengefasst:

 

Bein-Extensions

Bein-Extensions lassen sich ganz leicht im Sitzen erledigen. Hebe den Fuß an, bis das Knie komplett durchgestreckt ist. Bei dieser Übung werden die Oberschenkel gut trainiert und noch dazu lässt sie sich ganz unauffällig unter dem Schreibtisch anwenden. Mehrere Wiederholungen am Tag machen sich hierbei bezahlt!

 

Treppensteigen

Anstatt täglich mit dem Aufzug zu fahren, einfach mal die Treppe nehmen. Bereits beim zehnminütigen Treppensteigen verbrennt unser Körper 150 Kalorien! Da wird die Traumfigur bald zur Wirklichkeit.

 

Schreibtisch-Pushups

Lehne dich über deinen Schreibtisch und stütze dich mit den Händen ab, drücke deinen Körper dann nach oben. Mit zehn Wiederholungen pro Übung und drei Sets jeden Tag bleibst du fit und baust Muskeln auf.

 

Schulterbewegungen

Kreise während der Arbeit hin und wieder mit den Schultern und wechsle dabei regelmässig die Richtung. Ziehe sie zusätzlich so weit wie möglich nach oben und lass sie wieder sinken. Diese Übung lässt sich besonders leicht in den Büroalltag einbauen und entspannt zudem die Nackenmuskulatur.

 

Bauchmuskulatur

Setze dich gerade auf deinen Stuhl und ziehe die Beine angewinkelt nach oben, bis sie über der Stuhlkante schweben. Halte diese Position so lange, wie es deine Bauchmuskeln zulassen. Diese Übung ist besonders effektiv und fordert Kondition und Durchhaltevermögen!

Innovative Bürokonzepte dank moderner Architektur

Einfältige Zellenbüros gehören mittlerweile der Vergangenheit an, längst haben innovative Bürokonzepte Einzug erhalten in die moderne Arbeitswelt von heute. Effizientes und produktives Arbeiten ist nicht länger an einen festen Schreibtisch gebunden, durch die Digitalisierung haben sich neue mobile Arbeitsmodelle entwickelt, die nach dem Prinzip „your office is where you are“ funktionieren. Diese neuen Konzepte erlauben es den Job so flexibel wie möglich zu gestalten und schaffen futurisch wirkende Arbeitsplätze, die Kreativität und Engagement fördern.

 

Pioniere der Bürogestaltung

Kinzo, ein Architekturbüro in Berlin ist Pionier auf dem Gebiet der Bürogestaltung. Mit einfallsreichen Ideen entwerfen sie Büros auf die etwas andere Art und Weise. So werden simple Büroräume zu wahren Designobjekten und kreativen Labors der Zukunft. Hier ist man sich einig, dass sich die Arbeitsumgebung deutlich auf das Klima und die Leistungsbereitschaft im Unternehmen auswirken.

 

Soundcloud Büro

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Quelle: http://www.tagesspiegel.de/images/soundcloud_fire_place_wernerhuthmacher_klein/13379694/3-format43.jpg

Ein bekanntes Beispiel für ein derartiges Projekt ist das Büro von Soundcloud. Ausgestattet mit bequemen Sofas zum Entspannen und Wohlfühlen, sowie einer Tischtennisplatte für eine kurze Auszeit zwischendurch erweckt das Büro den Eindruck einer großen Wohngemeinschaft.

 

Google Büro

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Quelle: http://media-cdn.sueddeutsche.de/image/sz.1.2998461/680×382?v=1463646318000

Auch das Google Büro in Berlin bietet seinen Mitarbeitern zahlreiche Abwechslungen für freie Stunden. So findet man hier beispielsweise einen Massagesessel und einen „Nap-Raum“ für das Nickerchen zwischendurch.

 

 

 

 

Die beliebtesten Coworking-Spaces weltweit

Coworking-Spaces sind mittlerweile weltweit zu einer beliebten Form des flexiblen Arbeitens geworden. Freelancer, Selbstständige und Freiberufler wollen nicht länger isoliert und mit Ablenkungen konfrontiert von zuhause aus arbeiten und entscheiden sich stattdessen für eine neue Arbeitssituation im geteilten Büro zusammen mit kreativen Köpfen aus den unterschiedlichsten Branchen. Auf diese Weise entstehen innovative Ideen und neue Kooperationen. Rund um den Globus haben sich deshalb Coworking-Spaces gebildet, die Raum für diese Art der Zusammenarbeit bieten und sich wirklich sehen lassen können. Wir stellen Euch einige der beliebtesten Coworking-Büros aus aller Welt vor:

Punspace in Chiang Mai, Thailand

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Quelle: http://www.punspace.com/gallery/

Der Coworking-Space verfügt über zwei Standorte in der Stadt und hat rund um die Uhr, 24 Stunden an sieben Tagen der Woche für Coworker geöffnet. Hier findet man neben technisch perfekt ausgestatteten Büros, Skype- und Besprechungsräumen auch beheizte und gekühlte Sitzmöglichkeiten. An freien Tagen bietet es sich außerdem an die Landschaft zu erkunden, thailändische Tempelanlagen zu besuchen und an geführten Elefanten-Touren teilzunehmen.

 

Alley in New York City, USA

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Quelle: http://youralley.com/chelsea

Überzeugt mit seinem besonderen Charme und modernem Design. Hier steht die Coworking-Community im Vordergrund frei nach dem Motto „gemeinsam können wir alles schaffen“ wird bei Alley ein komplett neuer Lifestyle vermittelt. Den Coworking-Space gibt es bereits seit 2012 und mittlerweile verfügt er über zahlreiche Offices im Herzen Manhattans.

 

Atomhouse in Bogatá, Kolumbien

Quelle: http://atomhouse.com/en/galleries/the-house-bogota/

Das Atomhouse verfügt ebenfalls über mehrere Standorte im Zentrum der Stadt und hat täglich 24 Stunden geöffnet. Gemütliche Relax-Areas und Lounge-Sofas laden zum Entspannen ein und sorgen für eine wohnliche Atmosphäre. Wer vorhat länger zu bleiben, dem stehen sogar Duschen zur Verfügung. Vom kleinen Büro für vier Leute bis hin zum Besprechungsraum für rund 60 Personen findet sich hier alles, was ein Coworker braucht.

 

Betahaus in Hamburg, Deutschland

Quelle: http://hamburg.betahaus.de/loft

Im betahaus Hamburg trifft sich die Digital- und Kreativszene Deutschlands. 340 Coworker mit den unterschiedlichsten Hintergründen arbeiten hier zusammen und tauschen sich aus. Mit seinen Eventflächen und sechs großzügigen Konferenzräumen schafft der Coworking-Space Raum für kreative Ideen und sorgt für kommunikative Zusammenarbeit. Ein Tagesticket bietet die Möglichkeit, das betahouse und seine Community näher kennenzulernen.

So funktioniert das Homeoffice

Beim Homeoffice spielen mehrere Faktoren eine Rolle, die es ermöglichen, von zuhause in Ruhe und diszipliniert arbeiten zu können. Damit die Produktivität nicht eingeschränkt wird und man effizient wie im Büro arbeiten kann, müssen einige Kriterien beachtet werden.

Fester Arbeitsplatz

Auch zum Homeoffice gehört ein fester Arbeitsplatz. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass dieser vom Rest der Wohnung – zum Beispiel durch ein separates Arbeitszimmer – getrennt und wenn möglich durch eine Tür verschließbar ist. Denn nur so sorgt man für die nötige Ruhe bei der Arbeit und kann bei wichtigen Telefonaten und Videochatkonferenzen ungestört bleiben.

Klare Arbeitszeiten

Besonders, wenn man zuhause von seiner Familie umgeben ist, empfiehlt es sich vorab klare Zeiten zu vereinbaren, in denen man absolut nicht gestört werden will. Beispielsweise weist man seine Kinder darauf hin, dass eine geschlossene Zimmertür „Nicht stören“ bedeutet. Denn nur auf diese Weise kann man sich vor ständigen Unterbrechungen schützen. Gleichzeitig lohnt es sich allerdings auch regelmäßige Pausen festzusetzen, in denen Stören erlaubt ist.

Ausstattung

Das Homeoffice sollte dem festen Büro in nichts nachstehen. Darum muss sich rechtzeitig um die richtige Büroausstattung gekümmert werden. Neben einem großen Schreibtisch und einem bequemen Bürostuhl sollte für das nötige technische Equipment (einen leistungsfähigen PC etc.) sowie großzügigen Stauraum gesorgt werden. Wer es gern gemütlich mag, der kann sein Arbeitszimmer auch mit einem bequemen Sofa oder Sessel ausstatten.

Lichtquellen

Um möglichst viel Tageslicht abzubekommen, sollte der Schreibtisch unbedingt in der Nähe des Fensters platziert werden und zwar am besten parallel dazu. Bei der künstlichen Beleuchtung muss darauf geachtet werden, dass die Lampen weder zu grell sind, noch flackern. Weiches Licht eignet sich am besten für die Beleuchtung des Arbeitsplatzes. Außerdem darf eine bewegliche Schreibtischlampe für die Punktbeleuchtung nicht vergessen werden, um präzises Arbeiten zu ermöglichen.

Stressfrei im Büro

Der Entwurf oder die Präsentation muss spätestens bis morgen fertig sein, die unbeantworteten Emails häufen sich im Postfach und neben dem Kundengespräch steht außerdem noch ein wichtiges Meeting an. Wer kennt das nicht? In solchen Situationen scheint es unmöglich sich nicht stressen zu lassen. Doch wer unter Dauerstress leidet hat oft auch mit körperlichen Beschwerden zu kämpfen. Da es im Büro häufig zu Stresssituationen kommt, zeigen wir euch im heutigen Beitrag, wie man am besten damit umgeht. Hier kommen einige Tipps zur Stressbewältigung:

Stressverursacher erkennen

Zu allererst sollte man sich seiner stressverursachenden Aufgaben oder Situationen im Büroalltag bewusst werden und sie klar als solche identifizieren. Ein Brainstorming hilft dabei die Hauptgründe für Stress aufzudecken. Denn nur wer seine Stressverursacher erkennt, kann in Zukunft versuchen sie zu meiden oder zumindest zu reduzieren.

Ordnung schaffen

Unordnung und Chaos auf dem Schreibtisch tragen wesentlich zu Stress bei. Wer lange Zeit mit Suchen verbringt, weil sich am Arbeitsplatz Unterlagen stapeln, fühlt sich schneller gestresst und gereizt. Da hilft nur Aufräumen und Ordnung schaffen. Hierfür sollte man sich bewusst Zeit nehmen und Zug um Zug einzelne Bereiche, wie Schreibtischschubladen und Ordner sortieren.

Entspannungsübungen

Atem- und Entspannungsübungen wirken effizient gegen Stress in der Arbeit und helfen dabei ihn abzubauen. Hierzu gibt es verschiedenste Techniken und Methoden. Durch das Anhören einer Entspannungs-CD erhält man genaue Anleitungen für Stressbewältigungsmethoden, wie Progressive Muskelentspannung.

Zeit für sich

Ein weiterer Schritt zu weniger Stress im Job – der oft sehr schwer fällt – ist sich bewusst Zeit für sich selbst zu nehmen. In dieser Zeit sollte man seinen eigenen Interessen und Hobbys nachgehen. Sport ist wohl einer der effektivsten Stressbewältiger. Egal ob Joggen, Yoga oder Klettern, wer sich bewegt bleibt nicht nur körperlich fit, sondern findet auch zur inneren Ruhe. Einfach abschalten und den stressigen Büroalltag ausblenden, während man sich ganz auf die Bewegung konzentriert, hilft dabei den Stress zu vergessen und ihn mit anderen Augen zu sehen.

Neue Denk- und Verhaltensgewohnheiten

Wer sehr schnell und häufig unter dem stressigen Arbeitsalltag leidet, sollte versuchen an seiner eigenen Einstellung zu arbeiten. Dazu gehört auch die Dinge einmal nicht so ernst zu nehmen und einen Gang zurückzuschalten. Anstatt sich dauernd unter Druck zu setzen und alles selbst erledigen zu wollen, sollte man bereit sein Arbeit abzugeben und Aufgaben zu delegieren. Eine gesunde Einstellung „ich mache alles so schnell und gut, wie es eben geht…eins nach dem anderen“ hilft dabei sich nicht unnötig zu stressen.

 

 

Die fünf nützlichsten Bürogadgets

Es gibt zahlreiche Onlineshops, die eine ganze Bandbreite an Bürogadgets anbieten. Teilweise finden sich darunter höchst skurrile Gegenstände, deren Nutzen man durchaus in Frage stellen sollte. Vom „miauenden“ Katzenanspitzer über den Basketballkorb für den Papiereimer bis hin zum USB Raketenwerfer: manches davon mag zwar durchaus zur allgemeinen Belustigung im Büro beitragen, ist allerdings auch nicht wirklich funktional und lenkt nur von der Arbeit ab. Das muss allerdings nicht sein. Wir haben uns umgeschaut und ein paar wirklich nützliche Gadgets für den ganz normalen Büroalltag entdeckt. Hier kommen die 5 Must-haves für den Arbeitsplatz:

Cyber Clean

Das Problem kennt wohl jeder: Man ist gestresst, hat wenig Zeit und isst sein Brot oder Gebäck einfach vor dem PC. Das Ergebnis sind nervige Krümel in der Tastatur, die sich nur schwer entfernen lassen. Dieses Ärgernis gehört mit Cyber Clean bald der Vergangenheit an. Das Gadget erinnert etwas an Knetmasse aus der Kindheit, mit der man laut Hersteller einfach über die Tastatur geht. Dabei bleiben selbst kleinste Partikel an der Masse kleben und die Tastatur ist wieder schön sauber.

Kabelsortierer

Nie wieder Kabelsalat! Mit dem praktischen Kabelsortierer lassen sich sämtliche USB- oder Ladekabel ganz einfach und bequem anordnen. So wird nicht unnötig Zeit mit der Suche nach dem passenden Kabel verschwendet und das stundenlange Entwirren wird einem auch erspart. In dem Kabelhalter aus Gummi finden bis zu vier Kabel unterschiedlicher Art und Größe Platz.

USB-Luftbefeuchter

Gerade an Wintertagen ist dieses Gadget besonders nützlich, wenn die Luftfeuchte im Büro mal wieder stark abgefallen ist. Der USB Luftbefeuchter verfügt außerdem über eine integrierte Duftlampe, die in stressigen Zeiten für wohltuende Düfte und Entspannung sorgt. Je nach ätherischem Öl hat die Lampe eine relaxende, anregende oder erfrischende Wirkung.

USB Glühbirne

Dieses Gadget lässt sich über den USB-Anschluss ganz leicht an den Laptop anschließen und sorgt für mehr Licht am Arbeitsplatz. Besonders für diejenigen deren Tastatur nicht automatisch beleuchtet ist, stellt die USB Lampe einen echten Mehrwert dar. Denn mit ausreichend Licht lässt es sich doch gleich viel effizienter arbeiten.

USB Ventilator

Ähnlich wie Gadget Nummer 3 funktioniert auch der USB Ventilator. Nur ist dieser eben für besonders heiße Sommertage gedacht. Wenn es draußen mal wieder richtig warm ist und die Hitze im Büro beinahe unerträglich wird, sorgt der Ventilator für Abhilfe. Das Gadget verschafft eine kleine Abkühlung und zeigt nebenbei noch die Uhrzeit an.

5 Tipps für das perfekte Büro-Foto

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Um das Interesse von potenziellen Mietern anzuregen, sind hübsche und professionelle Fotos ein absolutes Muss! So ist es auch bei Angeboten auf Cowodo wichtig, dass die Bilder stimmig sind und eine interessante Atmosphäre ausstrahlen.

Um Sie beim Erstellen dieser Fotos zu unterstützen, haben wir eine Sammlung von Tipps zusammengestellt. Wenn Sie diese 5 Punkte beachten, sollte einem professionellen Auftritt nichts mehr im Wege stehen!

 

Wählen Sie die richtige Perspektive

Fotografie innerhalb von Räumen setzt voraus, dass Sie einige Schritte zurück gehen und von einer Ecke des Raumes ein Bild schiessen. Wenn Sie den Raum ausspähen, den Sie fotografieren möchten, dann versuchen Sie zuerst von allen Ecken und Perspektiven des Raumes Testfotos zu erstellen, und fokussieren Sie sich anschliessend auf die beste Perspektive.

 

Nutzen Sie eine korrekte Belichtung

Das Ziel hierbei ist, dass Sie die Belichtung so balancieren, dass es keine über- oder unterbelichteten Bereiche im Raum gibt. Vorteilhaft ist es immer, möglichst viel natürliches Licht zu nutzen. Sie können ausserdem mit den Schatten spielen und teilweise auch die Lampen im Raum nutzen. Diese können auch verschoben oder entfernt werden, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Für die Bilder sollte immer weiches Licht verwendet werden, somit ist der frühe Morgen oder späte Nachmittag am geeignetsten für gute Fotos.

 

Achten Sie darauf, dass vertikale Linien im Raum gerade sind

Effekte mit diagonalen Linien zu erstellen kann bei Fotos von Gebäuden einen schönen, dramatischen Effekt erzielen, aber wenn Sie innerhalb von Räumen sind, sollten die Linien gerade bleiben. Schauen Sie als erstes darauf, dass die Kamera gerade ist, weil diagonale Linien ansonsten vorprogrammiert sind. Hilfreich ist es ausserdem, von einer erhöhten Stelle im Raum zu fotografieren.

 

Eliminieren Sie jegliche Verschwommenheit

Auch wenn Sie so ruhige Hände haben wie ein Chirurg, sollten Sie keine verschwommenen Bilder riskieren. Um die Bilder jederzeit scharf zu behalten empfiehlt sich die Nutzung eines Stativs. Als weitere stabilisierende Massnahme können Sie den Timer ihrer Kamera nutzen, um die Bilder automatisch und ohne eine Bewegung Ihrer Finger auszulösen.

 

Bereiten Sie den Raum vor

Überlegen Sie sich, was Sie im Foto zeigen wollen, und bereiten Sie den Raum dementsprechend vor. Versuchen Sie dabei nicht zu aufgeräumt zu sein. Magazine auf dem Tisch oder ein schöner Laptop können eine Atmosphäre kreieren, von dem Ihr Bild profitieren kann.

 

Viel Erfolg bei der Erstellung Ihres perfekten Foto-Sets!