Das nervt im Grossraumbüro

Es gibt Leute, die sich gerne persönliche Geschichten von jedem anhören, dann gibt es die Ratgeber, die bei allen Problemen gerne aushelfen und die Schweigsamen. All diese verschiedenen Menschentypen treffen im Büro aufeinander. Neben den zahlreichen besonderen Kenntnissen und Persönlichkeitszügen gibt es auch Verhalten, die auf Dauer auch das sonnigste Gemüt verdunkeln. Wir haben die nervigsten Allüren im Büro zusammengetragen.

  • Kaffe
  • Lärm
  • Nickname
  • pers. Grenzen
  • Unterbrechen

Lärm

Wer kennt das nicht? Da gibt es jemanden, der ständig die Mine vom Kugelschreiber ein- und ausdrückt, mit dem Bein wackelt oder endlos eine Melodie summt. Kommt das einmal kurz vor, dann ist es halb so schlimm, aber dauerhafter Lärm kann die Produktivität stark einschränken.

Kaffeesünden

Kaffee ist ein heikles Produkt, fast jeder braucht ihn, um durch stressige Arbeitstage zu kommen. Anstrengend wird es beim Trinken. Was immer nervt, ist das Hinterlassen von Kaffeeflecken und Schlürfen. Auch nicht geleerte Kaffeebehälter und versaute Teeküchen sind immer wieder ein Grund zur Freude

Unterhaltungen

Man ist gerade in eine wichtige Aufgabe verwickelt, wenn man auf einmal hört, wie zwei Personen laut über das ganze Büro schallend ihre privaten Anliegen diskutieren. Es ist kaum mehr möglich, sich voll auf die eigene Arbeit zu konzentrieren. Die schlimmste Art der Unterbrechung sind jedoch Einwürfe wie: „Habt Ihr schon gehört, dass XYZ wieder krank ist?“, also Klatsch und Tratsch.

Spitznamen

Der Spitznamenerfinder ist ein besonderer Bürotyp. Jedes Mal, wenn man auf diese Person trifft, wird man mit einem Nicknamen angesprochen, den sonst niemand benutzt. Manchmal geht es sogar so weit, dass der-/diejenige für jeden im Büro eigene Spitznamen hat, die sich auf die sinnlosesten Begebenheiten beziehen. Zum Beispiel, wenn man einmal den ganzen Morgen nach einem Locher gesucht hat und von diesem Moment an nur noch „Locher“ genannt wurde.

Grenzüberschreitungen

Auch im Büro braucht man seine persönliche Zone, wie den eigenen Arbeitsplatz. Leider gibt es viele Möglichkeiten, wie dieser Bereich verletzt werden kann. Das reicht von einer Hand, die von jemandem bei einer ernsten Diskussion auf die eigene Schulter gelegt wird, bis hin zum Ausleihen von persönlichen Gegenständen ohne die Erlaubnis dafür zu erhalten.

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